Lernen und Bildung ist eine Zukunftsfrage für unsere wissensorientierte Gesellschaft. Mit der zunehmenden globalen Vernetzung von Unternehmen und Organisationen steigen auch die Anforderungen an die Menschen. Denn der Wettbewerbsdruck verlangt von jedem Einzelnen eine kontinuierliche Erneuerung und Entwicklung von Wissen und Können. Lebensbegleitendes Lernen wird damit zum Schlüssel für innovative und wettbewerbsfähige Gesellschaften.
Akteure in Schulen, Universitäten, Weiterbildungseinrichtungen und in der Politik sind unmittelbar aufgefordert, entsprechende Angebote und Strukturen zur Unterstützung lebensbegleitenden Lernens bereitzustellen. Auch Aus- und Weiterbildungsinhalte müssen im internationalen Vergleich bestehen. Sie müssen neuen inhaltlichen und didaktischen Erfordernissen angepasst sowie lebens- und berufsbegleitend konzipiert werden.
Der Hochschulbereich steht vor neuen Herausforderungen und Trends wie beispielsweise mehr Autonomie, Internationalisierung im Rahmen des Bologna-Prozesses, Angebot wissenschaftlicher Weiterbildung, eLearning sowie die Verknüpfung von Bildung und Wissensmanagement mit Unternehmen. Hier bedarf es sowohl einer strategischen Schwerpunktsetzung als auch konkreter Konzepte und eines Umsetzungscontrolling.
Neben der ökonomischen Dimension hat Bildung auch eine große Bedeutung für die soziale Integration von "bildungsfernen" Gruppen wie z.B. ältere Arbeitnehmer, Frauen und Migranten. Außerdem fördert Bildung die politisch-gesellschaftliche Beteiligung in einer Bürgergesellschaft.
dsn ist seit einigen Jahren für den Hochschulbereich insbesondere auf den Feldern eLearning und akademische Bildungsnetzwerke aktiv. Dabei unterstützt dsn den Aufbau moderner Bildungslandschaften - national und international. Unsere Kompetenzen im interkulturellen Projektmanagement nutzen europäische Universitäten und Hochschulverbünde, die ihre Strukturen durch den Einsatz von modernen Technologien internationalisieren und modernisieren.